beYOGA by Beate Ludwig

May 26, 2019

Der Ursprung der Organuhr liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), hier wird der  Menschen Ganzheitlich betrachtet. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin hat jedes Organ seine Arbeits- und Ruhezeiten. Lebst du in Einklang diesem natürlichen Fluss deiner Lebensenergie, kannst du deine Organe bei ihren Aufgaben optimal unterstützen und so für mehr Wohlbefinden, Gesundheit sorgen.

Die TCM Therapeuten hatten erkannt, dass sich Krankheiten und ihre Symptome zu ganz bestimmten Uhrzeiten zeigten und beziehen seitdem diese Zyklen deutlich in ihre Therapie ein. Die Organuhr teilt den Tag in zwölf Phasen. Die Organe durchlaufen einen natürlichen Rhythmus und sind jeweils zwei Stunden am Tag besonders aktiv bzw. p...

November 1, 2017

„Oh, jetzt kommt das mit dem Schlafen? Dann kann ich jetzt gehen. Entspannen kann ich später auf der Couch“, höre ich immer wieder in meiner Yogaklasse jemanden flüstern. 
Shavasana ist für viele, die zum ersten Mal eine Yogastunde besuchen, eine überflüssige Zeitverschwendung. Rumliegen? Das kann ich später doch zu Hause. Dabei ist Shavasana eine eigenständige Asana, der wir eine besondere Aufmerksamkeit schenken und die wir nie, ja wirklich NIEMALS, ausfallen lassen sollten. Es ist nicht ratsam schon vor Shavasana die Matte zusammenzurollen und die Stunde zu verlassen. Zum einen stört das die anderen Yogis, zum anderen nimmst du dir selbst alle wunderbaren Effekte deiner Praxis.

   1. Bewusst zu Ruhe kommen

Shavasana ist di...

October 17, 2017

Mache es dir bequem mit deinen klassischen Yoga-Tools.

Die wenigsten Europäer sind so beweglich, dass sie ohne Hilfsmittel bequem im Schneidersitz auf dem Boden sitzen können. Für die Meditation ist es immer bequemer etwas unter dein Gesäß zu schieben. Sei es eine gefaltete Decke, ein Yogablock oder

oder ein Meditationskissen.

Dein Becken wird dadurch leicht nach vorne gekippt, es streckt deine Wirbelsäule und deine Leisten können entspannen.

Eine Decke brauchst du auf jeden Fall, sei es, um in einigen Asanas dein Knie ab zu polstern oder für die Schlussentspannung (Shavasana) zum Zudecken.

Damit du dich in deinen Asanas wohlfühlst sind Yogablöcke sehr ratsam. Ohne Blöcke ist es für Menschen mit muskulären Verkürzungen oft schwer ein...

September 23, 2017

Ein Must-have ist eine eigene Yoga-Matte

Eine eigene Yoga-Matte kann deine Yoga-Praxis enorm erleichtern. Du kannst gerne auf einer Gymnastikmatte starten. Allerdings wirst du schnell merken, dass eine Gymnastikmatte  für Yoga ungeeignet ist. Sie rutscht, ist in der Regel zu weich und zu dick.

Auf einer Yogamatte macht das Üben mehr Spaß. Es ist einfacher, bequemer und sicherer.

Du hast einen festen Stand. Dies ist bei einem dynamischen Yoga-Stil sehr wichtig. In den stehenden Asanas kannst du besser dein Gleichgewicht halten.  Kein Wegrutschen mit Händen oder Füßen beim Herabschauenden Hund, du stehst Stabil in den stehen Positionen  wie Krieger oder Dreieck.

Yogamatten gibt es in verschiedenen Größen, Farben, Stärken und Mate...

September 6, 2017

What a (yoga)feeling! Nach der Yogastunde könntest du die ganze Welt umarmen, am nächsten Morgen erwachst du aber wieder und das Hamsterrad dreht sich weiter. Das muss nicht sein. So hält das tolle Yoga-Gefühl länger an.

Vor Jahren habe ich in der Zeit meiner eigenen Yogaausbildung einen Spaziergang gemacht, irgendwann habe ich die Arme ausgebreitet und hätte vor Glück am liebsten platzen wollen. Wie das letzte Mal als Kind. Mit der Zeit habe ich gelernt, wie ich das Yoga-Gefühl mit einfachen Dingen reaktivieren und in den Alltag bringen kann.Das sind meine drei Favoriten.

1. Eine Meditation im Gehen

Für diese Methode brauchst du nichts – idealerweise nicht einmal Schuhe. Geh barfuß und spüre, wie sich deine Fußsohlen anfühlen, wen...

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