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4. Tipps für Yoga-Anfänger


Zu Beginn startete ich selbst als Anfänger mit meiner persönliche Yoga-Reise. Inzwischen habe ich an mehreren Kursen in verschiedenen Yoga-Studios teilgenommen, mich zu Yogalehrerin ausbilden lassen, Fortbildungen belegt und habe Yoga erfolgreich in meinen Alltag integriert. Aus Fehlern lernt man und auch ich habe zu Beginn den ein oder anderen Fehler begangen. Meine 4 Tipps für Yoga-Anfänger sollen dir helfen, diese Fehler eventuell zu vermeiden.

1. Suche dir einen Lehrer bzw. Yoga-Kurs

Es gibt auf dem Markt viele Yoga Bücher und DVDs, die speziell für Anfänger angepriesen werden. Ich selbst habe zunächst mit einem toll bebilderten und ausführlich beschriebenen Buch incl. DVD angefangen. Doch noch motivierender ist es gerade für Anfänger einen Yoga Kurs unter fachlicher Leitung zu besuchen.

Gerade für Anfänger ist ein Kurs unter professioneller Leitung wichtig. So können die Haltungen (Asanas) von Grund auf gelernt und Fehlhaltungen vermieden werden. Der Yogalehrer sieht von außen auf deine Ausführung und erkennt sofort, wo etwas korrigiert oder angepasst werden muss.

Eine richtige Ausführung der Positionen ist sehr wichtig, damit du dich nicht verletzt.

Dies ist alleine zuhause, selbst vor dem Spiegel, nicht möglich. Ein Lehrer kann zudem Alternativen anbieten, die es Anfängern oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen (z. B. Knie- oder Rückenproblemen) leichter machen.

2. Yoga ist kein Wettkampf

Du wirst immer auf Menschen in deinem Kurs treffen, die vermeintlich besser sind, die sich weiter nach vorn beugen können, die die Beine höher strecken oder weiter spreizen können. Das alles spielt beim Yoga keine Rolle! Vergleiche mit anderen – oftmals geübteren Yogis – Beobachte deinen eigenen Fortschritt. Mit jeder Praxisstunde erkennst du recht schnell, dass du flexibler, stärker, stabiler wirst. Übe kontinuierlich und habe Geduld mit dir und deinem Körper.

3. Sei offen für Neues

Es gibt zahlreiche Yoga-Stile und selbst innerhalb eines Stiles, ist es stark vom Lehrer abhängig, wie ein Kurs läuft. Probiere verschiedene Stile und Lehrer aus, bis du DAS gefunden hast, was zu dir passt und was dir wirklich Spaß macht. Sei offen für Neues, lass dich überraschen.

4. Genieße deine Qualitäts-ICH-Zeit

Yoga heißt, Zeit mit sich selbst zu verbringen, nach innen zu schauen, sich selbst kennenzulernen. Nimm dir diese Zeit und lass dich nicht stören. Schalte das Handy ab, ziehe dich zurück und genieße. Auch an stressigen Tagen ist es sinnvoll etwas Ich-Zeit einzubauen. Sei es ganz früh morgens, direkt nach dem Aufstehen, mittags oder vor dem Schlafen gehen – schon 10-15 Minuten ganz für dich wirken Wunder. Der Stress wird abgebaut und eine innere Gelassenheit kommt. Genieße deine Qualitytime in vollen Zügen. In Leichlingen gibt es viele grüne Ecken, wo du draußen dein Yoga praktizieren kannst. Probiere es aus!

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beYOGA by Beate Ludwig